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Walliser Bau

Nach einem Großbrand in seinem Heimatort Aitern, gründete Maurermeister Josef Walliser 1937 einen Hochbaubetrieb
und befasste sich mit dem Wiederaufbau des Ortskerns Aitern.
Sitz des Betriebes mit Bauhof war damals Todtnau. Der 2. Weltkrieg bremste den Ausbau bis zur Rückkehr des Chefs aus der Gefangenschaft.

Die 50er Jahre brachten auch im ländlichen Raum einen Bauboom: Die Wirtschaft florierte und die Auftragsbücher bei
Josef Walliser OHG waren voll. Zahlreiche Wohn- und Geschäftshäuser im "Oberen Wiesental" zeugen von den Aktivitäten.

Nach seiner Berufsausbildung und Tätigkeiten in auswärtigen Firmen, kehrte Sohn Winfried in den elterlichen Betrieb zurück.
Neben dem Hochbau wurde unter Leitung von Winfried Walliser der Erd- und Tiefbau als neuer Geschäftszweig in Angriff genommen.
Im "Kleinen Wiesental" und im Kandertal wurden Kanäle und Sammler gebaut. Nach dem Bau der Ortskanalisation Utzenfeld,
verlegte  Walliser 1970 den Betriebssitz nach Utzenfeld.
Bauhof, Werkstatt, Büro und Betonwerk enstanden auf einem 900m² großen Areal im Gewerbegebiet.

Nach dem Tod des Firmengründers wurde der Hochbau gänzlich eingestellt. Walliser investierte in einen großen Maschinen- und
Fuhrpark und baute den Betrieb mit qualifizierten Ingenieuren und Mitarbeitern aus. Seit der Heirat mit der Inhaberin von Oskar Vogel,
kooperieren die beiden Fachbetriebe und nutzen durch eine gemeinsame Verwalten die Synergieeffekte.
In der 3. Generation ist nun Tochter Nicole in der Geschäftsführung tätig.